apoStrategie
Unsere aktuelle Investmentstrategie
Unser Blick auf die Kapitalmärkte | Ausgabe März 2026
CIO-Statement: Sicher navigieren in bewegten Märkten
„Die Rahmenbedingungen für die Kapitalmärkte bleiben konstruktiv, doch der Iran-Konflikt und die US‑Zollpolitik erhöhen die Unsicherheit. Unsere Aktienstrategie reflektiert genau dieses Bild: Wir bleiben investiert, aber selektiv. Schwellenländer profitieren von solidem Wachstum und bleiben übergewichtet, während wir die Risiken in den USA und Europa bewusst reduzieren. Insgesamt positionieren wir uns neutral zur Benchmark.
Die Rentenmärkte zeigen sich stabil, getragen von moderater Inflation und einer abwartenden Haltung der Notenbanken. Wir halten an unserer Positionierung fest und bevorzugen weiterhin Schwellenländeranleihen, die attraktive Renditen bieten.
Gold entwickelt sich in diesem Umfeld als wertvoller Diversifikator. Steigende Nachfrage und geopolitische Spannungen sprechen dafür, dass das Edelmetall ein Kerninvestment bleibt.“
Die Rentenmärkte zeigen sich stabil, getragen von moderater Inflation und einer abwartenden Haltung der Notenbanken. Wir halten an unserer Positionierung fest und bevorzugen weiterhin Schwellenländeranleihen, die attraktive Renditen bieten.
Gold entwickelt sich in diesem Umfeld als wertvoller Diversifikator. Steigende Nachfrage und geopolitische Spannungen sprechen dafür, dass das Edelmetall ein Kerninvestment bleibt.“
Unser Blick auf Konjunktur & Geldpolitik
Aus der globalen Wachstumsdynamik und dem weiteren Verlauf der Inflation ergeben sich günstige Rahmenbedingungen für die Entwicklung der internationalen Finanzmärkte.
Das Wachstum in den USA erfährt wegen eines freundlichen Mix aus Geld- und Fiskalpolitik sowie geringerer Zolleffekte eine deutliche Beschleunigung. Deutschland durchläuft infolge des Schuldenpakets eine befristete Sonderkonjunktur, ohne dass sich die langfristigen Wachstumsperspektiven aufhellen.
Die Inflation im Euroraum liegt vorübergehend unter der Zielmarke von zwei Prozent. In den USA halten die Strafzölle aus dem Vorjahr die Inflation hoch. Erst Ende des Jahres ist die Zielmarke wieder greifbar.
Von der US-Notenbank Fed erwarten wir bis September zwei Leitzinssenkungen um jeweils 0,25 Prozentpunkte. Im Gegensatz dazu hat die EZB bereits das Ende ihres Leitzinssenkungszyklus erreicht.
Das Wachstum in den USA erfährt wegen eines freundlichen Mix aus Geld- und Fiskalpolitik sowie geringerer Zolleffekte eine deutliche Beschleunigung. Deutschland durchläuft infolge des Schuldenpakets eine befristete Sonderkonjunktur, ohne dass sich die langfristigen Wachstumsperspektiven aufhellen.
Die Inflation im Euroraum liegt vorübergehend unter der Zielmarke von zwei Prozent. In den USA halten die Strafzölle aus dem Vorjahr die Inflation hoch. Erst Ende des Jahres ist die Zielmarke wieder greifbar.
Von der US-Notenbank Fed erwarten wir bis September zwei Leitzinssenkungen um jeweils 0,25 Prozentpunkte. Im Gegensatz dazu hat die EZB bereits das Ende ihres Leitzinssenkungszyklus erreicht.
Unsere Analyse der Entwicklung an den Finanzmärkten
Die fundamentale Lage bleibt für die Aktienmärkte grundsätzlich positiv, doch der Iran‑ und der Zoll-Konflikt erhöhen die Unsicherheit spürbar. Infolge gewichten wir europäische und US-Titel unter. In den Schwellenländern erwarten wir weiterhin solides Wachstum, bevorzugen daher deren Aktien und positionieren uns damit insgesamt neutral gegenüber der Benchmark.
An den Anleihemärkten rechnen wir kurzfristig mit nur geringen Bewegungen. Gleichzeitig bleiben wir in Japan untergewichtet und halten am Übergewicht in den Schwellenländern fest, da wir dort weiterhin attraktive Chancen sehen.
An den Rohstoffmärkten profitieren wir von dem Anstieg des Goldpreises. Der Ölpreis zeigt sich infolge des Iran-Konfliktes volatil und steigt deutlich an.
Zuletzt liefen einige Entwicklungen zugunsten des US-Dollar. Wir halten an unserer negativen Einschätzung zum Greenback fest und erwarten mit Blick auf die nächsten zwölf Monate eine weitere Abwertung.
An den Anleihemärkten rechnen wir kurzfristig mit nur geringen Bewegungen. Gleichzeitig bleiben wir in Japan untergewichtet und halten am Übergewicht in den Schwellenländern fest, da wir dort weiterhin attraktive Chancen sehen.
An den Rohstoffmärkten profitieren wir von dem Anstieg des Goldpreises. Der Ölpreis zeigt sich infolge des Iran-Konfliktes volatil und steigt deutlich an.
Zuletzt liefen einige Entwicklungen zugunsten des US-Dollar. Wir halten an unserer negativen Einschätzung zum Greenback fest und erwarten mit Blick auf die nächsten zwölf Monate eine weitere Abwertung.
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Hinweise
Diese Publikation ist eine Kundeninformation im Sinne des Wertpapierhandelsgesetzes. Sie stellt keine individuelle Wertpapier-, Vermögens- oder Anlageberatung oder ein Vertragsangebot dar und ist nicht als Empfehlung zu einer bestimmten Geldanlage zu verstehen.
Adressat
Diese Publikation ist ausschließlich für Kundinnen und Kunden der Deutschen Apotheker- und Ärztebank eG (apoBank) mit Wohnsitz und Aufenthaltsort in Deutschland bestimmt und dient allein zu Informationszwecken. Sie richtet sich insbesondere nicht an Personen mit Wohnsitz oder Aufenthaltsort in Großbritannien, den USA oder Kanada, auch wenn es sich um Kundinnen und Kunden der apoBank handelt.
Darstellung von Wertentwicklungen
Angaben zur bisherigen Wertentwicklung erlauben keine verlässliche Prognose für die Zukunft. Die Wertentwicklung kann durch Währungsschwankungen beeinflusst werden, wenn die Basiswährung des Wertpapiers/ Indexes von EURO abweicht.
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Die apoBank wird beaufsichtigt durch die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin), Graurheindorfer Straße 108, 53117 Bonn und Marie-Curie-Straße 24-28, 60439 Frankfurt am Main sowie die Europäische Zentralbank (EZB), Sonnemannstraße 20, 60314 Frankfurt am Main. Diese Publikation beruht auf von der apoBank nicht überprüfbaren, allgemein zugänglichen Quellen, die wir für zuverlässig halten, für deren Richtigkeit und Vollständigkeit wir jedoch keine Gewähr übernehmen können. Sie gibt die unverbindliche Auffassung der apoBank über den Markt und die Produkte zum Zeitpunkt des Redaktionsschlusses wider. Des Weiteren übernimmt die apoBank keine Haftung für Verluste, die durch die Verteilung und/ oder Verwendung dieser Informationen verursacht werden und/ oder mit der Verwendung dieser Informationen in Zusammenhang stehen. Ob und in welchem zeitlichen Abstand eine Aktualisierung dieser Ausarbeitung erfolgt, ist vorab nicht festgelegt.
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