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Gefahren erkennen.
Betrug vermeiden.

Der Schutz unserer Kundinnen und Kunden hat oberste Priorität.

So versuchen Betrüger, an Ihre Daten zu kommen

Wenn Kriminelle versuchen, über täuschend echte E-Mails, SMS, Kurznachrichtendienste (wie bspw. WhatsApp), Webseiten oder Anrufe an persönliche Informationen zu gelangen, lässt sich das unter dem Begriff Phishing zusammenfassen. Es geht darum, sensible Daten „abzufischen“ – etwa Passwörter oder Bankzugänge. Ziel ist es, Sie zur Herausgabe dieser Daten zu verleiten oder auf schädliche Links zu locken. Die Methoden werden immer raffinierter – darum ist Aufmerksamkeit der beste Schutz.

Bei Verdacht – handeln Sie schnell!

Kontaktieren Sie unsere Betrugs-Hotline unter  +49 211 59794 7777.
Unsere Servicezeiten sind: montags bis freitags 7-20 Uhr und samstags von 9-16 Uhr.

Aktuelle Meldungen und Sicherheitshinweise

03.11.2026 | Vorsorglicher Sicherheitshinweis: Gefälschte Bankkarten per Post

Im europäischen Ausland ist eine neue Betrugsmasche mit gefälschten Bankkarten aufgetreten. Nach unserem derzeitigen Kenntnisstand sind bislang keine entsprechenden Fälle in Deutschland bekannt. Auch Kundinnen und Kunden der apoBank sind nicht betroffen. Dennoch möchten wir vorsorglich auf diese Masche aufmerksam machen.

Betrüger verschicken täuschend echt gestaltete, personalisierte Ersatzbankkarten per Post – inklusive eines Anschreibens, das dem der jeweiligen Bank sehr ähnlich sieht. Die gefälschten Karten werden offenbar gezielt kurz vor Ablauf der regulären Bankkarte versendet.
Im Begleitschreiben werden die Empfänger aufgefordert, ihre neue Karte über einen QR-Code zu aktivieren. Dieser führt auf eine gefälschte Webseite, auf der Zugangsdaten zum Online-Banking und persönliche Informationen abgegriffen werden sollen.

Woran erkennen Sie den Betrugsversuch?

  • Sie erhalten eine unerwartete Ersatzbankkarte mit der Aufforderung zur Aktivierung über einen QR-Code.
  • Zur Aktivierung sollen Sie persönliche Daten oder Online-Banking-Zugangsdaten eingeben.
  • Möglicherweise werden Sie anschließend telefonisch zur Weitergabe von TANs oder zur Freigabe von Aufträgen aufgefordert.


Wichtig: So handelt die apoBank nicht
Die apoBank fordert Sie niemals auf, Ihre Bankkarte über einen QR-Code unter Eingabe Ihrer Online-Banking-Zugangsdaten zu aktivieren. Bestätigen Sie zudem ausschließlich Aufträge, die Sie selbst veranlasst haben.

Was sollten Sie tun?
Seien Sie bei unerwarteten Ersatzbankkarten besonders aufmerksam. Scannen Sie keine QR-Codes zur vermeintlichen Kartenaktivierung und geben Sie keine Zugangsdaten preis. Prüfen Sie im Zweifel über die bekannten Kontaktwege der apoBank, ob die Karte tatsächlich von uns stammt.

Wenn Sie bereits Daten eingegeben oder eine Freigabe erteilt haben, wenden Sie sich bitte unverzüglich an unsere Betrugs-Hotline unter +49 211 59794 7777.

Aktuellste Warnungen und Wissenswertes zum Thema Internetkriminalität finden Sie auch im Phishing-Radar der Verbraucherzentrale NRW

Was tun bei Verdacht?

Sollten Sie den Verdacht haben, Opfer eines Betrugs­versuchs zu sein, können Ihnen diese Verhaltensregeln helfen:


Nichts anklicken, nichts beantworten.


Verdächtige Fälle melden.


Daten eingegeben oder Geld überwiesen?

Lassen Sie sich nicht unter Druck setzen, öffnen Sie keine Anhänge und klicken Sie nicht auf Links – auch wenn die Nachricht offiziell aussieht.
Melden Sie verdächtige Nachrichten über unsere Betrugs-Hotline unter  +49 211 59794 7777. Unsere Servicezeiten sind: montags bis freitags 7-20 Uhr und samstags von 9-16 Uhr.
Jetzt schnell handeln. Wenn Sie versehentlich auf einen Link geklickt, Daten eingegeben oder eine Überweisung getätigt haben, ändern Sie umgehend Ihre Zugangsdaten und informieren Sie uns.
 

So funktioniert Phishing: Betrugsbeispiele erklärt

Ziel von Phishing ist es stets, sensible persönliche Daten wie Zugangsdaten, PINs oder TANs zu erlangen – mit dem Ziel, finanziellen Schaden anzurichten. Dabei nutzen Betrüger unterschiedliche Wege, um Vertrauen zu erschleichen: per E-Mail, SMS, Telefon, oder sogar über Briefe. Häufig werden diese Kanäle auch kombiniert – zum Beispiel ein offiziell wirkender Brief mit einem anschließenden Anruf, um zusätzlichen Druck aufzubauen.

Phishing per Post

Auch auf dem Postweg versuchen Betrüger, Vertrauen zu erwecken – etwa mit Schreiben, die offizielle Bankdokumente nachahmen. Häufig wird darin vorgeblich auf notwendige Sicherheitsmaßnahmen hingewiesen und zum Handeln aufgefordert – zum Beispiel durch das Scannen eines QR-Codes, das Aufrufen einer Website oder einen Rückruf unter einer angegebenen Telefonnummer. Ziel ist es stets, Sie auf eine gefälschte Seite zu lotsen oder direkt zur Herausgabe persönlicher Daten wie Zugangsdaten oder Kartendaten zu bewegen.

Telefonbetrug (Vishing)

Am Telefon geben sich Betrüger als Mitarbeitende Ihrer Bank aus und berichten von angeblich verdächtigen Buchungen oder notwendigen Sicherheitsprüfungen. Dabei setzen sie Sie häufig unter Zeitdruck – es sei dringend, man müsse sofort handeln. Ziel ist es, Sie zur Herausgabe sensibler Informationen wie Aktivierungscodes oder Zugangsdaten zu bewegen oder Sie zur Installation von Software bzw. zum Besuch einer Website zu drängen. Bleiben Sie ruhig – echte Bankmitarbeitende setzen Sie niemals unter Druck.

Phishing über Suchmaschinen

Betrüger leiten Sie in Telefonaten gezielt zu bestimmten Suchmaschinen wie Google oder Bing und geben Ihnen konkrete Suchbegriffe vor. Die obersten Treffer führen auf gefälschte Websites, die der apoBank-Website ähneln, um dort Ihre Zugangsdaten oder andere persönliche Informationen abzufragen.

Geben Sie Internetadressen immer direkt in die Adresszeile Ihres Browsers ein und achten Sie darauf, dass es sich um eine Ihnen bekannte Adresse handelt – das ist deutlich sicherer.

Gefälschte E-Mails, SMS und Nachrichten

In fingierten Nachrichten werden Sie aufgefordert, innerhalb kurzer Fristen Daten zu aktualisieren oder Konto-Einschränkungen aufzuheben. Die Nachrichten enthalten Links zu gefälschten Websites, über die vertrauliche Daten abgegriffen werden sollen.

Folgen Sie keinen Links aus unerwarteten und nicht verifizierbaren Nachrichten – prüfen Sie die Echtheit über bekannte, offizielle Kontaktwege.

7 Tipps zum Schutz vor Betrug

Wie lässt sich Betrug erkennen? Wie können Sie besonnen handeln?
Wissenswerte Tipps und Informationen zum Umgang mit Betrugs-Attacken haben wir in diesem Video zusammengestellt.

Auf einen Blick: So schützen Sie sich

Mit diesen Maßnahmen schützen Sie sich vor Betrugsversuchen. Grundsätzlich gilt:
  • Bleiben Sie wachsam und prüfen Sie jede Aufforderung sorgfältig.
  • Zugangsdaten und TANs nur im Online-Banking oder in der apoBank-App eingeben – niemals außerhalb dieser Kanäle oder nach Aufforderung von Dritten.
  • QR-Codes und Links aus verdächtigen Nachrichten niemals scannen oder anklicken.
  • Im Zweifel immer direkt Kontakt zur apoBank aufnehmen.

Häufig gestellte Fragen zum Thema Sicherheit

Bei Verdacht – handeln Sie schnell!

Kontaktieren Sie unsere Betrugs-Hotline unter  +49 211 59794 7777.
Unsere Servicezeiten sind: montags bis freitags 7-20 Uhr und samstags von 9-16 Uhr.

Weitere Tipps und Tricks für Ihre Sicherheit im Internet: