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Gefahren erkennen.
Betrug vermeiden.

Der Schutz unserer Kundinnen und Kunden hat oberste Priorität.

So versuchen Betrüger, an Ihre Daten zu kommen

Wenn Kriminelle versuchen, über täuschend echte E-Mails, SMS, Kurznachrichtendienste (wie bspw. WhatsApp), Webseiten oder Anrufe an persönliche Informationen zu gelangen, lässt sich das unter dem Begriff Phishing zusammenfassen. Es geht darum, sensible Daten „abzufischen“ – etwa Passwörter oder Bankzugänge. Ziel ist es, Sie zur Herausgabe dieser Daten zu verleiten oder auf schädliche Links zu locken. Die Methoden werden immer raffinierter – darum ist Aufmerksamkeit der beste Schutz.

Bei Verdacht – handeln Sie schnell!

Kontaktieren Sie unsere Betrugs-Hotline unter  +49 211 59794 7777.
Unsere Servicezeiten sind: montags bis freitags 7-20 Uhr und samstags von 9-16 Uhr.

Aktuelle Meldungen und Sicherheitshinweise

14.08.2026 | Aktuelle Warnung: Gefälschte Briefe mit QR-Code zur „Verifizierung“

Aktuell sind erneut postalische Phishing-Schreiben im Umlauf, die optisch wie offizielle Schreiben der apoBank gestaltet sind. Darin wird behauptet, eine erforderliche „Verifizierung“ sei noch nicht abgeschlossen. Gleichzeitig wird mit der Deaktivierung von apoBank-App, Online-Banking und apoTAN gedroht, falls der enthaltene QR-Code nicht gescannt wird.
 
Der QR-Code führt auf eine gefälschte Webseite. Dort versuchen Betrüger, Zugangsdaten zum Online-Banking und weitere persönliche Informationen abzugreifen.
 
Woran erkennen Sie das betrügerische Schreiben?
  • QR-Code mit der Aufforderung „Hier bitte scannen“
  • Behauptung einer angeblich noch ausstehenden „Verifizierung“
  • Druckaufbau durch Formulierungen wie „verpflichtend“ oder „zeitnah“
  • Drohung mit der Deaktivierung Ihrer digitalen Zugänge
  • Aufforderung, Schritte außerhalb der bekannten apoBank-Zugänge durchzuführen
 
Wichtig: So handelt die apoBank nicht
Die apoBank fordert Sie nicht per Brief dazu auf, digitale Zugänge über einen QR-Code zu verifizieren. Geben Sie Ihre Zugangsdaten ausschließlich über die offiziellen Zugänge auf www.apobank.de oder in der apoBank-App ein. Geben Sie TANs niemals weiter und bestätigen Sie nur Aufträge, die Sie selbst veranlasst haben.
 
Was sollten Sie tun?
Scannen Sie den QR-Code nicht und reagieren Sie nicht auf das Schreiben. Nutzen Sie im Zweifel ausschließlich die bekannten Kontaktwege der apoBank.
 
Wenn Sie den QR-Code bereits gescannt oder Daten eingegeben haben:
Haben Sie lediglich die verlinkte Seite aufgerufen, schließen Sie diese sofort und geben Sie keine Daten ein.
Haben Sie bereits Zugangsdaten eingegeben oder eine Transaktion bestätigt, ändern Sie umgehend Ihre Zugangsdaten.
Wenden Sie sich bitte unverzüglich an die Betrugs-Hotline der apoBank: +49 211 59794 7777.
 
Wir bitten Sie um erhöhte Aufmerksamkeit und darum, im Zweifel stets direkt die bekannten Kontaktwege der Bank zu nutzen.
Aktuellste Warnungen und Wissenswertes zum Thema Internetkriminalität finden Sie auch im Phishing-Radar der Verbraucherzentrale NRW

Was tun bei Verdacht?

Sollten Sie den Verdacht haben, Opfer eines Betrugs­versuchs zu sein, können Ihnen diese Verhaltensregeln helfen:


Nichts anklicken, nichts beantworten.


Verdächtige Fälle melden.


Daten eingegeben oder Geld überwiesen?

Lassen Sie sich nicht unter Druck setzen, öffnen Sie keine Anhänge und klicken Sie nicht auf Links – auch wenn die Nachricht offiziell aussieht.
Melden Sie verdächtige Nachrichten über unsere Betrugs-Hotline unter  +49 211 59794 7777. Unsere Servicezeiten sind: montags bis freitags 7-20 Uhr und samstags von 9-16 Uhr.
Jetzt schnell handeln. Wenn Sie versehentlich auf einen Link geklickt, Daten eingegeben oder eine Überweisung getätigt haben, ändern Sie umgehend Ihre Zugangsdaten und informieren Sie uns.
 

So funktioniert Phishing: Betrugsbeispiele erklärt

Ziel von Phishing ist es stets, sensible persönliche Daten wie Zugangsdaten, PINs oder TANs zu erlangen – mit dem Ziel, finanziellen Schaden anzurichten. Dabei nutzen Betrüger unterschiedliche Wege, um Vertrauen zu erschleichen: per E-Mail, SMS, Telefon, oder sogar über Briefe. Häufig werden diese Kanäle auch kombiniert – zum Beispiel ein offiziell wirkender Brief mit einem anschließenden Anruf, um zusätzlichen Druck aufzubauen.

Phishing per Post

Auch auf dem Postweg versuchen Betrüger, Vertrauen zu erwecken – etwa mit Schreiben, die offizielle Bankdokumente nachahmen. Häufig wird darin vorgeblich auf notwendige Sicherheitsmaßnahmen hingewiesen und zum Handeln aufgefordert – zum Beispiel durch das Scannen eines QR-Codes, das Aufrufen einer Website oder einen Rückruf unter einer angegebenen Telefonnummer. Ziel ist es stets, Sie auf eine gefälschte Seite zu lotsen oder direkt zur Herausgabe persönlicher Daten wie Zugangsdaten oder Kartendaten zu bewegen.

Telefonbetrug (Vishing)

Am Telefon geben sich Betrüger als Mitarbeitende Ihrer Bank aus und berichten von angeblich verdächtigen Buchungen oder notwendigen Sicherheitsprüfungen. Dabei setzen sie Sie häufig unter Zeitdruck – es sei dringend, man müsse sofort handeln. Ziel ist es, Sie zur Herausgabe sensibler Informationen wie Aktivierungscodes oder Zugangsdaten zu bewegen oder Sie zur Installation von Software bzw. zum Besuch einer Website zu drängen. Bleiben Sie ruhig – echte Bankmitarbeitende setzen Sie niemals unter Druck.

Phishing über Suchmaschinen

Betrüger leiten Sie in Telefonaten gezielt zu bestimmten Suchmaschinen wie Google oder Bing und geben Ihnen konkrete Suchbegriffe vor. Die obersten Treffer führen auf gefälschte Websites, die der apoBank-Website ähneln, um dort Ihre Zugangsdaten oder andere persönliche Informationen abzufragen.

Geben Sie Internetadressen immer direkt in die Adresszeile Ihres Browsers ein und achten Sie darauf, dass es sich um eine Ihnen bekannte Adresse handelt – das ist deutlich sicherer.

Gefälschte E-Mails, SMS und Nachrichten

In fingierten Nachrichten werden Sie aufgefordert, innerhalb kurzer Fristen Daten zu aktualisieren oder Konto-Einschränkungen aufzuheben. Die Nachrichten enthalten Links zu gefälschten Websites, über die vertrauliche Daten abgegriffen werden sollen.

Folgen Sie keinen Links aus unerwarteten und nicht verifizierbaren Nachrichten – prüfen Sie die Echtheit über bekannte, offizielle Kontaktwege.

7 Tipps zum Schutz vor Betrug

Wie lässt sich Betrug erkennen? Wie können Sie besonnen handeln?
Wissenswerte Tipps und Informationen zum Umgang mit Betrugs-Attacken haben wir in diesem Video zusammengestellt.

Auf einen Blick: So schützen Sie sich

Mit diesen Maßnahmen schützen Sie sich vor Betrugsversuchen. Grundsätzlich gilt:
  • Bleiben Sie wachsam und prüfen Sie jede Aufforderung sorgfältig.
  • Zugangsdaten und TANs nur im Online-Banking oder in der apoBank-App eingeben – niemals außerhalb dieser Kanäle oder nach Aufforderung von Dritten.
  • QR-Codes und Links aus verdächtigen Nachrichten niemals scannen oder anklicken.
  • Im Zweifel immer direkt Kontakt zur apoBank aufnehmen.

Häufig gestellte Fragen zum Thema Sicherheit

Bei Verdacht – handeln Sie schnell!

Kontaktieren Sie unsere Betrugs-Hotline unter  +49 211 59794 7777.
Unsere Servicezeiten sind: montags bis freitags 7-20 Uhr und samstags von 9-16 Uhr.

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