Betrüger geben sich als Mitarbeitende einer angeblichen „Deutschen Zentralbank (DZB)“ aus. Sie behaupten, mit der Klärung von Kontounstimmigkeiten oder der Sicherung von Geldern beauftragt worden zu sein und treten als persönliche „Fallmanager“ auf.
Wichtig:
Es gibt keine Institution namens „Deutsche Zentralbank (DZB)“. Die Bezeichnung dient lediglich dazu, Seriosität vorzutäuschen. Ziel der Betrüger ist es, Vertrauen aufzubauen und Kundinnen und Kunden zur Weitergabe sensibler Daten oder zur Freigabe von Transaktionen zu bewegen.
So handelt die apoBank nicht:
Die apoBank arbeitet nicht mit angeblichen Fallmanagern zusammen. Es gibt keine zentrale Behörde, die Kundinnen und Kunden direkt kontaktiert, um Kontovorfälle zu bearbeiten oder Gelder zu sichern. Die apoBank fordert Sie niemals auf, Zugangsdaten, TANs oder andere Sicherheitsmerkmale an Dritte weiterzugeben oder Transaktionen auf Anweisung unbekannter Personen freizugeben.
Was sollten Sie tun?
Reagieren Sie nicht auf solche Nachrichten und nehmen Sie keinen Kontakt über die angegebenen Kontaktmöglichkeiten auf. Kontaktieren Sie die apoBank ausschließlich über die bekannten Kontaktwege.
Wenn Sie bereits Daten weitergegeben oder eine Transaktion freigegeben haben:
Wenden Sie sich bitte unverzüglich an die Betrugs-Hotline der apoBank:
+49 211 59794 7777.