Unser Fundament

Wie Richard Oskar Mattern die apoBank noch heute prägt.

Ein Mann mit Prinzipien und Haltung


Von Heilberuflern für Heilberufler

Richard Oskar Mattern, der Gründer der apoBank, war ein Mann mit klaren Prinzipien. Für ihn stand das Wohl der Heilberufe stets im Mittelpunkt. Seine Ziele, seine Haltung leiten die Bank seit über 100 Jahren. In herausfordernden Zeiten mehr denn je.
Zitat des apoBank Gruenders Richard Oskar Mattern
Aussage von Richard Oskar Mattern auf Bildmotiv

Die Zeichen der Zeit erkennen

Ein erfolgreicher Apotheker, der genau weiß, worauf es seinen Kunden ankommt: Das ist Richard Oskar Mattern bereits, als er ab dem Jahr 1900 ein kühnes Vorhaben in Angriff nimmt. Um ein Apothekensterben zu verhindern, so seine Überzeugung, müssen die Pharmazeuten zusammenhalten. Sich unabhängig machen vom Staat und dem damaligen Finanzwesen, nach dem Genossenschaftsprinzip füreinander einstehen und gemeinsam etwa für faire Kredite sorgen. Mit 11 Mitstreitern gründet Mattern 1902 in Danzig die KREDA, den Kreditverein Deutscher Apotheker – und legt damit den Grundstein für die heutige apoBank.

Wie in seiner eigenen Apotheke treiben den Gründer die Bedürfnisse der Kunden um. Er baut das Kreditgeschäft aus, gründet eine Einkaufsgenossenschaft, eröffnet in Berlin die erste Niederlassung. Pharmaziestudenten können günstige Kredite bekommen, Apotheker sich vom Außendienst in der Offizin beraten lassen. So schafft das Unternehmertalent eine Organisation, die Heilberuflern ermöglicht, sich ganz auf ihren Beruf zu konzentrieren und damit immer mehr Vertrauen gewinnt.

Unternehmerischer Weitblick und Kundennähe

Migliedertreffen Verein Deutscher Apotheker im Jahr 1906
Mattern überzeugt immer mehr Standeskollegen mit niedrigeren Kreditzinsen, besseren Einkaufsbedingungen und günstigen Studienkrediten. So gewinnt er stetig neue Mitstreiter.

In nur sechs Jahren macht er so aus 11 Mitgliedern 1.356. Hier 1906 bei einem Mitgliedertreffen in Leverkusen.
Richard Oskar Matterns Apotheken im Jahr 1898 und 1908: 
 
Auch als Apotheker ist Richard Oskar Mattern nicht zu bremsen. Um seinen Kunden noch mehr bieten zu können, errichtet er 1908 anstelle seiner ersten, kleinen Offizin eine noch größere, hoch moderne Apotheke.
Apotheken von Richard Oskar Mattern in der Ansicht

Der Mensch Richard Oskar Mattern

Traueranzeige der Hinterbliebenen zum Tod Richard Oskar Matterns
Familienportrait des apoBank Gründers Richard Oskar Mattern mit seiner Familie

Matterns Nachfolger halten hoch, was der Gründer vorgelebt hat

1913 stirbt der Gründer. Doch seine Grundsätze überdauern alle Kriege und Krisen, sie leiten die Bank über Jahrzehnte hinweg. Als die apoBank nach dem zweiten Weltkrieg neu gegründet wird, halten Matterns Nachfolger hoch, was der Gründer vorgelebt hat. Die Bank unterstützt unzählige Heilberufler in Not mit Flüchtlings- und Vertriebenenkrediten. Mit Aufbauhilfe-Darlehen trägt sie maßgeblich dazu bei, dass Ärzte und Apotheker sich neue Existenzen aufbauen können. Die Einrichtung der Versorgungswerke, die Sicherung der Zahlungsströme im wachsenden Gesundheitswesen – stets ist die apoBank an der Seite der Heilberufler. Nach der Wiedervereinigung schnell vor Ort für die Kunden im Osten, an den Hochschulen präsent für Studierende, um den Weg in ein erfolgreiches Berufsleben zu bahnen.

Im Geist von Richard Oskar Mattern, immer im Blick, was wesentlich ist für die Menschen in Gesundheitsberufen.

Heute wie morgen: Herausforderungen bewältigen

Auch im 21. Jahrhundert lässt die apoBank sich von den Grundsätzen ihres Gründers leiten. Was brauchen Heilberufler wirklich für ein gutes Berufs- und Privatleben? Diesen Fragen stellen wir uns immer wieder aufs Neue und entwickeln Antworten, für jede Lebensphase, jede Herausforderung, dies es zu bewältigen gilt. Seien es Soforthilfen wie apoJETZT, um während der Corona-Pandemie unkompliziert den Betrieb zu sichern. Oder langfristige Konzepte, um unsere Kunden bei der Digitalisierung zu unterstützen und ihnen finanzielle Freiheit für ihr Privatleben zu ermöglichen.

Richard Oskar Matterns Erbe bleibt - und wird die apoBank auch in Zukunft prägen.
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