apoBank treibt Umsetzung ihrer Nachhaltigkeitsstrategie 2030 voran
16.04.2026
Für die Deutsche Apotheker- und Ärztebank (apoBank) gehören nachhaltiges Handeln und Gesundheitsschutz untrennbar zusammen. Entsprechend intensiv hat die Bank im Jahr 2025 an der Umsetzung ihrer Nachhaltigkeitsstrategie 2030 gearbeitet und Fortschritte auf dem Weg zu den von ihr definierten Zielen erreicht. Heute legt sie ihren zweiten, in Anlehnung an die CSRD-Richtlinie verfassten nichtfinanziellen Bericht vor.
Ein wichtiger Meilenstein im Berichtsjahr war die Erstellung eines ersten Transitionsplans für das Privatkundengeschäft mit privaten und gewerblichen Immobilienfinanzierungen. Der auf Grundlage der EBA Leitlinien entwickelte Plan beschreibt die Zielpfade für die Reduktion der Treibhausgasemissionen bis 2050 für die betreffenden Portfolios. Die Zielpfade orientieren sich dabei an den EU-Klimaneutralitätszielen bis 2050. Im laufenden Geschäftsjahr wird die apoBank auch für Existenzgründungsfinanzierungen von Heilberuflern und Immobilienfinanzierungen von Firmenkunden Transitionspläne erarbeiten.
Auch in der Vermögensverwaltung setzt sie seit 2025 mit der Produktlinie apoVV FUTURE auf ein Konzept, das u.a. bestimmte Branchen ausschließt.
Dr. Christian Wiermann, Finanzvorstand und verantwortlich für Nachhaltigkeit im Vorstand: „Auch wenn der Wind in der politischen Diskussion in Sachen Nachhaltigkeit vielerorts die Richtung geändert hat – die apoBank steht zu ihrer Position: Für uns als Bank der Gesundheit gehören die Herausforderungen des Klimawandels zu den zentralen Themen der heutigen Zeit. Das ist nicht verhandelbar. Wir tragen ökonomische, ökologische und soziale Verantwortung. Und wir werden dieser Verantwortung Schritt für Schritt nachkommen.“
Der nichtfinanzielle Bericht ist abrufbar unter: Nachhaltigkeit: Berichte und Bewertungen
Weitere Informationen zu Nachhaltigkeit finden sich unter Nachhaltigkeit
- Fortschritte bei den wesentlichen Nachhaltigkeitszielen
- Produkt- und Dienstleistungsportfolio um Angebote erweitert, die ESG-Kriterien berücksichtigen
- Transitionsplan für Immobilienfinanzierungen erstellt
Für die Deutsche Apotheker- und Ärztebank (apoBank) gehören nachhaltiges Handeln und Gesundheitsschutz untrennbar zusammen. Entsprechend intensiv hat die Bank im Jahr 2025 an der Umsetzung ihrer Nachhaltigkeitsstrategie 2030 gearbeitet und Fortschritte auf dem Weg zu den von ihr definierten Zielen erreicht. Heute legt sie ihren zweiten, in Anlehnung an die CSRD-Richtlinie verfassten nichtfinanziellen Bericht vor.
Ein wichtiger Meilenstein im Berichtsjahr war die Erstellung eines ersten Transitionsplans für das Privatkundengeschäft mit privaten und gewerblichen Immobilienfinanzierungen. Der auf Grundlage der EBA Leitlinien entwickelte Plan beschreibt die Zielpfade für die Reduktion der Treibhausgasemissionen bis 2050 für die betreffenden Portfolios. Die Zielpfade orientieren sich dabei an den EU-Klimaneutralitätszielen bis 2050. Im laufenden Geschäftsjahr wird die apoBank auch für Existenzgründungsfinanzierungen von Heilberuflern und Immobilienfinanzierungen von Firmenkunden Transitionspläne erarbeiten.
Produkt- und Dienstleistungsportfolio erweitert
Fast alle CO2-Emissionen der apoBank entfallen auf finanzierte Emissionen, die im Zusammenhang mit Finanzierungen ihrer Kundinnen und Kunden entstehen. Vor diesem Hintergrund erweitert die Bank kontinuierlich ihr Produkt- und Dienstleistungsportfolio um Angebote, die ökologische und soziale Aspekte berücksichtigen. Die Finanzierung energieeffizienter Immobilien (Energieeffizienzklasse A und besser) und energetische Sanierungen von Bestandsimmobilien unterstützt die Bank mit Zinsabschlägen. Und auch bei Existenzgründungsfinanzierungen berät die apoBank ihre Kundinnen und Kunden dabei, ökologische und soziale Aspekte einzubeziehen.Auch in der Vermögensverwaltung setzt sie seit 2025 mit der Produktlinie apoVV FUTURE auf ein Konzept, das u.a. bestimmte Branchen ausschließt.
CO2-Emissionen im eigenen Geschäftsbetrieb erneut reduziert
Im eigenen Geschäftsbetrieb hat die Bank im Berichtsjahr ihre CO2-Emissionen in Scope 1 und 2 gegenüber 2024 um 20 Prozent auf 1.613t CO2e gesenkt. Dazu beigetragen hat u.a. das 2025 in Kraft getretene Mobilitätskonzept für die Mitarbeitenden der Bank, das z.B. zu einer deutlich stärkeren Nutzung der Bahn führte. Darüber hinaus hat die Bank ihre deutschlandweiten Standorte nach ISO 50001 – einem Standard für Energiemanagementsysteme – zertifiziert. Im Frühjahr 2026 wird sie außerdem eine Photovoltaik-Anlage auf dem Dach ihrer Zentrale in Betrieb nehmen, den erzeugten Strom wird sie vollständig selbst nutzen.Dr. Christian Wiermann, Finanzvorstand und verantwortlich für Nachhaltigkeit im Vorstand: „Auch wenn der Wind in der politischen Diskussion in Sachen Nachhaltigkeit vielerorts die Richtung geändert hat – die apoBank steht zu ihrer Position: Für uns als Bank der Gesundheit gehören die Herausforderungen des Klimawandels zu den zentralen Themen der heutigen Zeit. Das ist nicht verhandelbar. Wir tragen ökonomische, ökologische und soziale Verantwortung. Und wir werden dieser Verantwortung Schritt für Schritt nachkommen.“
Der nichtfinanzielle Bericht ist abrufbar unter: Nachhaltigkeit: Berichte und Bewertungen
Weitere Informationen zu Nachhaltigkeit finden sich unter Nachhaltigkeit