Ärzte der Welt e.V.


Ärzte der Welt e.V.


Ärzte der Welt ist weltweit aktiv - in der Nothilfe in Ländern wie Syrien ebenso wie in der Entwicklungszusammenarbeit mit langfristigeren Projekten. Sie kümmern sich vor allem um Kinder und Frauen in Not, Menschen ohne Zugang zu Gesundheitsversorgung und engagieren sich in der Flüchtlingshilfe.
open.med Anlaufstelle für Kinder - Medizinische Behandlungen
Die Anlaufstelle "open.med" von Ärzte der Welt bietet unter anderem auch eine Kindersprechstunde an.
apoBank-Stiftung: Aerzte der Welt - Patient wird im Bus behandelt
In den kalten Wintermonaten steht der Behandlungsbus vor Notunterkünften, wo wohnungslose Menschen nachts Zuflucht vor den eisigen Temperaturen suchen.
apoBank-Sitftung: Aerzte der Welt - Foto: Behandlungsbus
Auch in der Corona-Krise hat es die Organisation bisher geschafft, die verschiedenen Angebote zur medizinischen Versorgung aufrechtzuerhalten.

open.med München: Medizinische Hilfe und Beratung für Menschen in schwierigen Lebenslagen

Im Projekt open.med München erhalten Menschen, die keinen oder einen erschwerten Zugang zu Gesundheitsversorgung haben, medizinische Hilfe und bedarfsorientierte Sozialberatung. Langfristiges Ziel ist es, alle Patient*innen in die medizinische Regelversorgung zu integrieren. Zu den Zielgruppen des Projektes zählen unter anderem Migrant*innen aus EU-Mitgliedsstaaten, deutsche Staatsbürger*innen ohne Krankenversicherungsschutz, Menschen die sich im Asylverfahren befinden sowie Personen ohne geregelten Aufenthaltsstatus.

open.med München besteht bereits seit 2006

Seit mittlerweile 15 Jahren stellt die medizinische Anlaufstelle von Ärzte der Welt in München für viele Menschen den ersten Zugang zu Gesundheitsversorgung dar. Der Verein bietet sowohl feste Sprechstunden, als auch einen mobilen Behandlungsbus an. Die Betroffenen werden kostenlos und auf Wunsch anonym medizinisch behandelt.

Neben der allgemeinärztlichen Beratung erhalten sie bei Bedarf auch weiterführende fachärztliche Behandlungen. Regelmäßig finden z. B. gynäkologische und kinderärztliche Sprechstunden statt. Eine weitere wichtige Maßnahme dabei ist die sozialrechtliche Beratung, bei der die Patient*innen weitere Unterstützungsangebote erhalten.

Die apoBank-Stiftung beteiligt sich an den Kosten des Projektes mit einer Spende in Höhe von 7.500 Euro für das Jahr 2021.

Mehr über die Arbeit der Organisation Ärzte der Welt e.V. erfahren Sie hier.