Tierärzte ohne Grenzen e.V.

Tierärzte ohne Grenzen e.V.


Die Hilfsorganisation Tierärzte ohne Grenzen e.V. engagiert sich seit ihrer Gründung 1991 für die Tiergesundheit in Ostafrika. Im Laufe der Jahre sind eine Vielzahl an Themen hinzugekommen, um die Lebensbedingungen der insbesondere ländlich lebenden Bevölkerung - deren Lebensunterhalt eng mit der Tierhaltung verbunden ist - ganzheitlich zu verbessern. Der Verein hat seinen Hauptsitz in Berlin und ein Regionalbüro in der kenianischen Hauptstadt Nairobi.

„Wenn Tiere Leben bedeuten“

Seltene Regenfälle und langanhaltende Dürreperioden machen den Ackerbau in vielen Regionen Ostafrikas kaum möglich. Die Nutztierhaltung sichert daher für viele Menschen die Lebensgrundlage. Im Rahmen einer ganzheitlichen Entwicklungszusammenarbeit unterstützt Tierärzte ohne Grenzen Kleinbauern und Wanderviehhirten unter anderem in der Tierzucht sowie bei tiermedizinischen Behandlungen und Impfungen, aber auch mit Saatgutlieferungen und beim Weidemanagement.

Zudem leistet die Organisation in Krisenzeiten humanitäre Hilfe und setzt sich für die Friedensbildung vor Ort sowie die wirtschaftliche Stärkung von Frauen ein.

Projekt „Impfen für Afrika!“

Eine erfolgreiche Spendenaktion von Tierärzte ohne Grenzen e.V. ist "Impfen für Afrika!": Mittlerweile engagieren sich mehr als 1.300 Tierärzt*innen deutschlandweit, die die Hälfte der Impfeinnahmen des Aktionstags oder der Aktionswoche an Tierärzte ohne Grenzen spenden. Damit fördert Tierärzte ohne Grenzen die Eindämmung von Tollwut und die Weiterbildung lokaler Mitarbeiter im Bereich der Tiergesundheit.

Von 2018 bis 2020 hat die Hilfsorganisation so in fünf ausgewählten Siedlungen am Rande von Nairobi Tollwutimpfungen durchgeführt. Die Menschen leben hier sehr eng mit ihren Hunden und Katzen zusammen, sodass ein sehr hohes Risiko besteht, dass sich vor allem Kinder mit der gefährlichen Krankheit infizieren. Die apoBank-Stiftung hat das Projekt mit einer Spende in Höhe von insgesamt 20.000 Euro unterstützt.
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Aufklärungsarbeit der Tiergesundheitshelfer in den ländlichen Regionen zum Thema Tollwut und kostenlose Impfaktionen vor Ort.
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Ausgebildete Tiergesundheitshelfer impfen in der kenianischen Mara-Region Welpen gegen Tollwut.
Möchten Sie mehr über die Arbeit von Tierärzte ohne Grenzen erfahren? Informieren Sie sich gerne auf deren Internetseite.
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