Bonitätsanalyse – apoScore

Agiles und unabhängiges Emittentenscoring

Die Rentendirektanlage bietet verpflichtungsorientierten Anlegern auch im anhaltenden Niedrigzinsumfeld ihre bewährten Vorteile. Sie senkt die Volatilität in der Bilanz und erzielt einen regelmäßigen und prognostizierbaren Cash-Flow - ein wesentlicher Beitrag zur Erreichung der jährlichen Zielrendite.

Sinkende Renditen – steigende Anforderungen und Risiken

Das aktuelle Marktumfeld ist für die Rentendirektanlage jedoch sehr herausfordernd: Während die Renditen weiter sinken, steigen Komplexität und Risiken erheblich. Ein Hauptgrund für diese diametrale Entwicklung ist neben den für Investoren deutlich verschärften Haftungsregeln ('Bail-in') und sinkenden Einlagensicherungsquoten vor allem eine durch die Niedrigzinsphase induzierte Verschiebung des Anlagerisikos: Die expansiven geldpolitischen Maßnahmen der EZB drängen institutionelle Investoren bei ihrer Suche nach Rendite in risikoreichere Investments. Gleichzeitig erhöht sich der aufsichtsrechtliche Druck, das interne Risikomanagement stärker in den Vordergrund zu stellen und sich nicht ausschließlich auf die Ratingagenturen zu verlassen.

Bonitätsrisiken im Rentendirektbestand

Die apoBank ist bereits seit 1999 als Lösungsanbieter für Rentendirektbestände von Altersvorsorgeeinrichtungen tätig. Das Risikomanagement ist dabei immer elementarer Bestandteil der modularen Dienstleistungen. Basis ist das hauseigene Scoring-Modell namens 'apoScore'. apoScore unterzieht die Emittenten individueller Anleger-Portfolien einem täglichen Screening und aggregiert die Ergebnisse in einer übersichtlichen Scorecard.

apoScore

  • Leistungsfähiges Instrument zur täglichen Risikoüberwachung
  • Schnelle und intuitive Orientierung über Qualität der Anlagen dank fünfstufigem Ampelsystem
  • Umgehende Benachrichtigung bei der Verschlechterung von Kreditprofilen
  • Optionale Ad-hoc-Emittentenprofile samt Handlungsempfehlungen
  • Unterstützung bei der Erfüllung aufsichtsrechtlicher Anforderungen
  • Ergänzung zu bestehenden Risikomanagementsystemen