Studienkredit der apoBank erneut mit Bestnoten ausgezeichnet

Düsseldorf, 06.07.2016

Der Studienkredit der Deutschen Apotheker- und Ärztebank (apoBank) hat auch in diesem Jahr den CHE-Studienkredit-Test mit Spitzennoten bestanden. Das Centrum für Hochschulentwicklung (CHE) prüfte insgesamt 39 Studienkredite und Bildungsfonds.

Den Studierenden der Human-, Zahn-, Tiermedizin und der Pharmazie sowie den Doktoranden der akademischen Heilberufe bietet die apoBank den apoStudienkredit an. Das Darlehen wird unabhängig vom Einkommen der Eltern oder dem Bezug von BAföG gewährt, die maximale Summe beträgt in der Regel 10.000 Euro und wird in Verbindung mit dem KfW-Studienkredit bewilligt. "Unser Kreditangebot für Studierende der Heilberufe ist eine Art Finanzspritze, wenn größere Vorhaben anstehen, wie beispielsweise ein Auslandssemester oder der Kauf von kostenintensiven Gerätschaften", sagt André Müller, Leiter Produktmanagement bei der apoBank.

Das CHE vergleicht nahezu alle Finanzierungsangebote für Studierende bundesweit. Somit ist der Test gleichzeitig eine Übersicht der existierenden Studienkredite und Bildungsfonds, die in der Regel entweder regional, hochschul- oder fachspezifisch sind. Der Studienkredit-Test bewertet fünf Dimensionen: Welche Voraussetzungen für den Zugang zum Kredit müssen erfüllt werden? Ist der Kreditbetrag zur Finanzierung des Studiums ausreichend? Wie hoch sind die Gesamtkosten? Wie wird das individuelle Risiko begrenzt? Und wie flexibel ist die Auszahlung?

Die Ergebnisse verstehen sich als Entscheidungshilfe für Studierende und werden ausführlich dargestellt unter www.che-studienkredit-test.de