Existenzgründung mit der apoBank:
Standortanalysen künftig noch umfangreicher

Düsseldorf, 12.11.2015

Ärzte und Apotheker, die ihre Niederlassung planen, können ab sofort noch besser kalkulieren: Die apoBank bietet bei ihrer Beratung von Existenzgründern jetzt auch eine umfangreiche Analyse des avisierten Standorts und seines zukünftigen Potenzials.

Für Existenzgründer in den Heilberufen ist finanzielle Sicherheit ein zentrales Thema. Daher ist die Übernahme von erfolgreich geführten Praxen und Apotheken mit festem Patienten- oder Kundenstamm eine überaus attraktive Perspektive. Mit ihrer Praxis- und Apothekenbörse bringt die apoBank seit Anfang 2014 Inhaber und potenzielle Nachfolger zusammen. Dieses Angebot wird seit November um detaillierte Standortdaten ergänzt, etwa zur Bevölkerungsstruktur, Kaufkraft oder Ärztedichte. Ergänzt um die Prognosedaten helfen diese Informationen sowohl Apothekern als auch Haus- und Fachärzten, sich ein Bild über die zukünftige Entwicklung ihres Standorts zu machen.

Der Zugang zur Apotheken- und Praxisbörse ist denkbar einfach: Unter www.apobank.de/praxisboerse können Interessenten ihre Kontaktdaten und ihren Übernahmewunsch übermitteln oder alternativ ihren Kundenberater persönlich ansprechen. Anhand der Angaben erstellt die apoBank ein aussagekräftiges Exposé. "Das Exposé gibt u. a. Auskunft über Umsatz, Mitarbeiter, Mietvertrag, das Behandlungsspektrum, die Lage und nun auch sehr detailliert über alle relevanten Standortfaktoren. Die meisten Angebote stammen von unseren Kunden, sodass wir die Praxen und Apotheken gut kennen", erklärt Benjamin Lehnen, Leiter der Praxis- und Apothekenbörse. Zurzeit hält die Börse rund 1.800 Angebote für Übernehmer bereit.

Die Standortdaten fließen auch in die Kundenberatung der apoBank für Praxis- oder Apotheken-Neugründungen ein. Hierbei nutzen die Berater das institutseigene Programm 'INKO' (Investitions- und Kostenberatung) und errechnen unter anderem, welchen Mindestumsatz Praxisgründer erzielen müssen, um ihre Kosten zu decken. "Anhand der Prognosedaten lässt sich jetzt noch besser einschätzen, ob dieser Umsatz auch künftig möglich ist", so Lehnen.