Bestnoten für den Studienkredit der apoBank

Düsseldorf, 26.06.2015

Spitzenergebnisse für den Studienkredit der apoBank

Der Studienkredit der Deutschen Apotheker- und Ärztebank hat die Prüfung im CHE-Studienkredit-Test mit Spitzenwerten abgeschlossen. Das Centrum für Hochschulentwicklung (CHE) veröffentlichte am 24. Juni die Ergebnisse zu insgesamt 31 Studienkrediten und Bildungsfonds.

Der apoStudienkredit steht Studierenden der Human-, Zahn-, Tiermedizin und der Pharmazie sowie den Doktoranden der akademischen Heilberufe zur Verfügung. Die Darlehenssumme beträgt maximal 10.000 Euro und wird in Verbindung mit dem KfW-Studienkredit bewilligt - unabhängig vom Einkommen der Eltern oder dem Bezug von BAföG.

"Wir freuen uns über die sehr guten Bewertungen, vor allem deshalb, weil sie aus der Perspektive der Studenten erfolgen", sagt Andre Müller, der das Produktmanagement bei der apoBank leitet. "Unser Kreditangebot für Studierende ist eine zusätzliche Finanzspritze. Damit ermöglichen wir ihnen größere Vorhaben, wie beispielsweise ein Auslandssemester oder die Anschaffung von kostenintensivem Instrumentarium."

Das CHE bewertet nach fünf verschiedenen Kategorien: Zugang, Kapazität, Kosten, Risikobegrenzung und Flexibilität. Die im Mittelpunkt stehenden Fragen sind: Wie leicht ist der Kredit erhältlich? Ist er ausreichend zur Finanzierung des Studiums? Welche Gesamtkosten entstehen? Wie wird das individuelle Risiko begrenzt? Oder wie flexibel ist die Auszahlung?

Die Ergebnisse sind zum einen eine Entscheidungshilfe für Studierende. Zum anderen stellen sie eine Übersicht der existierenden Kredit- und Bildungsfondsangebote dar, die zumeist entweder regional, hochschul- oder fachspezifisch sind. Der CHE-Studienkredit-Test im Detail ist veröffentlicht unter www.che-studienkredit-test.de

Mehr Informationen zum apoStudienkredit finden Sie unter www.apobank.de/studienkredit