bank21 bei der Deutschen Apotheker- und Ärztebank erfolgreich eingeführt

Düsseldorf, 10.04.2012

Die GAD eG, Spezialist für Banken-IT, hat bei der Deutschen Apotheker- und Ärztebank (apoBank) bank21 als neues Bankenverfahren eingeführt und damit eines der größten IT-Projekte ihrer 50-jährigen Geschichte erfolgreich abgeschlossen. Rund 2.500 apoBank-Mitarbeiter am Hauptsitz in Düsseldorf und an mehr als 70 Standorten arbeiten jetzt mit dem neuen IT-Verfahren und vertrauen auf das Know-how der GAD als ihren IT-Full-Service-Provider.

"In den vergangenen Monaten haben apoBank und GAD in diesem Großprojekt gemeinsam viel erreicht. Am Umstellungswochenende Ende März wurde ein exakter Zeitplan mit mehr als 10.000 einzelnen Aktivitäten sowohl in der apoBank als auch in der GAD umgesetzt. Damit hat die GAD ihre Kompetenz in Sachen Migration eines Großprojekts unter Beweis gestellt", erläutert Anno Lederer, Vorstandsvorsitzender der GAD eG.

Mit Blick auf die hochspezialisierten Anforderungen der größten genossenschaftlichen Primärbank in Deutschland hat die GAD das Anwendungsspektrum ihres bewährten Bankenverfahrens erweitert. Vor allem in den Bereichen Finanzen und Kredit galt es, die Besonderheiten der apoBank zu berücksichtigen. "Wir haben uns für eine IT-Lösung im genossenschaftlichen Verbund entschieden, damit wir uns noch intensiver auf unsere Kernkompetenzen fokussieren können. Der aufwändige Betrieb einer eigenen IT war für uns sowohl aus wirtschaftlichen Gründen, als auch vor dem Hintergrund erforderlicher Weiterentwicklungen der IT-Prozesse nicht mehr sinnvoll", erläutert Eckhard Lüdering, der als Vorstand für Risiko und Bankbetrieb die IT-Migration der apoBank verantwortete.

Mit der Migration profitiert die apoBank von den standardisierten Prozessabläufen des Systems bank21. Die Leistungsfähigkeit ihres IT-Verfahrens konnte die GAD in der Projektphase in insgesamt 20 so genannten Parallelübernahmen unter Beweis stellen: Dabei wurden nach und nach über 430 Millionen Datensätze der apoBank erfolgreich migriert. Zudem wurden sämtliche Arbeitsanwendungen der rund 2.500 Mitarbeiter auf bank21 umgestellt. "Damit verfügen wir über ein modernes IT-System, können unsere Geschäftsprozesse optimieren und schaffen die notwendigen Ressourcen, die uns einen noch besseren Service und eine höhere Qualität für unsere Kunden ermöglichen", so Lüdering weiter.

"Wir sind zufrieden und natürlich auch stolz, dass wir gemeinsam mit der apoBank eines der größten Banken-IT-Projekte in Deutschland so erfolgreich umsetzen konnten. Als Generalunternehmen liegt damit die Zuständigkeit für die gesamte IT der Bank in unserer Hand", so Lederer abschließend.