apoBank zum TOP-Arbeitgeber 2007 gewählt

Düsseldorf, 12.04.2007

Teamerfolg in flachen Hierarchien bei individueller Wertschätzung

Die Deutsche Apotheker- und Ärztebank (apoBank) zählt zu den besten Arbeitgebern in Deutschland. Dies ist das Ergebnis einer Untersuchung des Beratungsunternehmens CRF mit dem geva-Institut und dem Magazin "karriere". Danach besticht der Finanzdienstleister Nummer eins im Gesundheitswesen vor allem in punkto Marktposition, Ein- und Aufstiegschancen sowie bei Gesamtvergütung und Arbeitgeberimage.

"Die apoBank ist ein traditionsreiches, jedoch den heutigen Marktanforderungen bestens angepasstes Kreditinstitut", heißt es in der Beurteilung. Dank jahrzehntelanger Erfahrungen im Heilberufssektor könne das Institut auf die sehr spezifischen und anspruchsvollen Bedürfnisse ihrer Kunden erfolgreich eingehen. Die entsprechend hohen Anforderungen an die Mitarbeiter würden durch individuelle Wertschätzung, flache Hierarchien und eine mehr als branchenübliche Vergütung belohnt. Dies sowie die Konzentration auf den Wachstumsmarkt Gesundheit trügen zu einer langfristig hoch profitablen Geschäftstätigkeit bei.

Letzteres hat auch Auswirkungen auf die Jobsicherheit. "Wer bei der apoBank bereit ist, sich weiterzuentwickeln und Veränderungen positiv zu begleiten, braucht sich um seinen Arbeitsplatz keine Sorgen zu machen", fasst Claus Verfürth, Dezernatsleiter Personal, das Ergebnis der Untersuchung zusammen. Derzeit arbeiten gut 2.000 Beschäftigte an mehr als 50 apoBank-Standorten. Dank der positiven Geschäftsentwicklung plant die größte genossenschaftliche Primärbank für das Jahr 2007 rund 150 Neueinstellungen.

Insgesamt qualifizierten sich 85 Unternehmen für den Titel "TOP-Arbeitgeber 2007". Kriterien für die Beurteilung waren unter anderem Work-Life-Balance, Entwicklungsmöglichkeiten, Jobsicherheit und Vergütung.