apoBank platziert ersten Hypothekenpfandbrief in Höhe von 500 Mio. Euro

18.06.2008

Die apoBank hat ihren ersten Hypothekenpfandbrief in Höhe von 500 Mio. Euro am europäischen Kapitalmarkt platziert.

Es handelt sich um einen festverzinslichen Pfandbrief mit einer Laufzeit von fünf Jahren und einem Kupon von 5,125 %. Die mandatierten Banken waren Barclays Capital, DZ BANK, JPMorgan und LBBW.

Nachdem zunächst eine Jumbo-Emission angestrebt war, hat sich die apoBank in dem nach wie vor herausfordernden Marktumfeld entschieden, ein geringeres Volumen bei einem Spreadniveau zu platzieren, welches dem qualitativ hochwertigen Deckungsstock gerecht wird.

Mit dem Pfandbrief-Debüt setzt die apoBank konsequent ihre Funding-Strategie um und diversifiziert ihre durch den hohen Bestand an Kundeneinlagen und verbrieften Verbindlichkeiten bereits breite Refinanzierungsstruktur weiter.

In Zukunft plant die apoBank, als regelmäßiger Emittent von Hypothekenpfandbriefen am Kapitalmarkt aufzutreten. Vorrangiges Ziel ist hierbei nicht, eine Jumbo-Pfandbrief-Kurve aufzubauen, sondern auch vermehrt kleinere Emissionen in Form von Inhaber- oder Namenspfandbriefen zu platzieren.

Der Pfandbrief wird unter dem bestehenden "Debt Issuance Programm" dokumentiert und notiert an der Luxemburger Börse.

Der Deckungsstock der apoBank für die Emission von Hypothekenpfandbriefen wird von der Ratingagentur Standard & Poor’s mit der Bestnote AAA eingestuft.