Standard & Poor's stuft apoBank's initialen Pfandbrief-Deckungsstock mit Bestnote AAA ein

30.04.2008

Die Ratingagentur Standard & Poor's hat heute in einer Presseerklärung mitgeteilt, dass der initiale Deckungsstock der apoBank für die Emission von Hypothekenpfandbriefen mit der Bestnote AAA eingestuft wird.

Grundlage für den Deckungsstock, der derzeit ein Volumen von rund 1,8 Milliarden Euro umfasst und in den kommenden Jahren noch ausgebaut wird, ist der kontinuierlich ansteigende Kreditbestand an wohnwirtschaftlichen Immobilienfinanzierungen bonitätsstarker Privatkunden.

Die sehr gute Ratingnote spiegelt u. a. die gute Qualität und hohe Granularität des Deckungsstocks wider und berücksichtigt die hohen Kreditvergabestandards unter Einbeziehung des aufsichtlich überprüften und anerkannten Risikomesssystems apoRate.

Mit Erteilung der Pfandbrieflizenz im Dezember 2007 hat die apoBank einen weiteren wichtigen Schritt in der konsequenten Umsetzung ihrer Refinanzierungsstrategie erreicht. Die durch den hohen Bestand an Kundeneinlagen und verbrieften Verbindlichkeiten bereits breite Refinanzierungsstruktur wird durch die Emission von Hypothekenpfandbriefen noch weiter diversifiziert. Die Erweiterung der Produktpalette um Pfandbriefe bietet damit eine noch größere Flexibilität bei der Refinanzierung und darüber hinaus die Möglichkeit, sich ergebende Refinanzierungsvorteile am Kapitalmarkt zu nutzen.

Je nach Marktlage wird die apoBank gegebenenfalls noch im 1. Halbjahr 2008 im Rahmen des in 2007 erweiterten "Debt Issuance Program" einen ersten Hypothekenpfandbrief emittieren. In Zukunft plant die apoBank als regelmäßiger Emittent von Hypothekenpfandbriefen am Kapitalmarkt aufzutreten.

Weiterführende Informationen zum Pfandbriefgeschäft der apoBank sowie den ausführlichen Presale Report von S&P finden Sie unter www.apobank.de/ir.