Ad-hoc-Mitteilung

03.01.2005

Die Deutsche Apotheker- und Ärztebank gibt bekannt, dass die Betriebskrankenkasse für Heilberufe mit Telefax vom 31. Dezember 2004 mitgeteilt hat, sie werde wegen eines ihr von der Bank angeblich rechtswidrig gewährten Darlehens i.H.v. mindestens 113 Mio. EUR einen Schadensersatzanspruch i.H.v. 391 Mio. EUR noch in 2004 gegen die Bank durch Klageerhebung gerichtlich geltend machen.

Die Klage entbehrt jeder sachlich gerechtfertigen Grundlage. Diese Rechtsauffassung hat die Bank im Vorfeld stets konsequent vertreten. Dabei stützt sie sich auf mehrere externe Rechtsgutachten, die die völlige Haltlosigkeit der Anspruchsbegründung bestätigen. Sie wird deshalb Klageabweisung beantragen.

Mit der der Bank vor Klageerhebung zugeleiteten Begründung wird die gesamte Kreditgewährung an gesetzliche Krankenversicherungen als öffentlich-rechtliche Körperschaften grundsätzlich in Frage gestellt.