apoBank fördert junge Startups im Bereich Digital Health

31.03.2016

Die apoBank ist Partner des ersten speziell auf den Gesundheitsmarkt ausgerichteten europäischen Accelerator-Programms. Gemeinsam mit weiteren Unternehmen aus der Gesundheitsbranche begleitet die apoBank das Programm, welches vom Startupbootcamp durchgeführt wird, über die kommenden drei Jahre. Interessierte Gründer können sich ab sofort bewerben.

Das Startupbootcamp arbeitet nach der in Amerika gängigen 'Accelerator-Methode' und hat seit seiner Gründung im Jahr 2010 bereits über 300 Startups erfolgreich gefördert. Dabei werden ausgewählte Geschäftsmodelle und -ideen in nur wenigen Monaten zu einem marktreifen Produkt entwickelt. Die Unterstützung der jungen Unternehmen durch den Accelerator reicht dabei von der Bereitstellung von Startkapital, Infrastruktur und Ressourcen, über Kontakte und Netzwerke bis hin zu einem vielseitigen Coaching in unterschiedlichen Bereichen.

"Wir freuen uns über den Startschuss zum ersten europäischen Accelerator-Programm für Digital Health, in dem wir hochinnovative Startups begleiten dürfen", sagt Daniel Zehnich, stellvertretender Bereichsleiter Gesundheitsmärkte und -politik bei der apoBank. "Unsere Teilnahme am Programm ermöglicht uns zugleich, an den neuesten Trends im Gesundheitswesen teilzuhaben und sie für unsere Kunden bestmöglich nutzbar zu machen. Wir sind im Vergleich zu den Startups eine relativ große Organisation. Daher ist es spannend, einen Einblick in die innovativen und flexiblen Prozesse dieser agilen Unternehmen zu erhalten."

Interessierte Startups können sich ab sofort für das dreimonatige Intensivprogramm bewerben, das im Anschluss an den Auswahlprozess am 7. November 2016 startet. Jedes der zehn ausgesuchten Teams erhält 15.000 Euro Startkapital, die Nutzung kreativer Arbeitsräume im Rainmaking Loft Berlin sowie die Begleitung durch ein exklusives Mentoren-Netzwerk. Die Bewerbungsphase endet am 30. August 2016.