Investitions- und Kostenberatung - INKO

Das Programm für die Niederlassungsberatung

Sie kennen die Testfrage aus dem Gründer CheckUp und merken, das Sie hier noch Know how aufbauen wollen?

Testfrage aus dem Gründer CheckUp

Existenzgründer, insbesondere aus dem Heilberufssektor, verfügen nach Abschluss ihrer Facharztausbildung nur selten über das vielfältige betriebswirtschaftliche und steuerrechtliche Know how, das für eine Praxisgründung notwendig ist.

Aus diesem Grunde bieten wir Existenzgründern eine ausführliche Investitions- und Kostenberatung an, kurz "INKO". Ausgehend von sämtlichen Ausgaben im Praxis- und Privatbereich berechnet INKO den Mindestumsatz, mit welcher der wirtschaftliche Erfolg der Praxis für Übernahmeinteressenten planbar wird.  

Investitions- und Kostenberatung: Wie funktioniert INKO?

INKO ist ein interaktives Beratungsprogramm, das die apoBank zusammen mit dem Zentralinstitut für die kassenärztliche Versorgung in der Bundesrepublik Deutschland (ZI) entwickelt hat.  

Ziel der INKO-Beratung ist es dem Praxisgründer mitzuteilen, ob die Praxisübernahme aus Sicht der apoBank zu dem von ihm gewünschten Kaufpreis finanzierbar erscheint oder nicht. Die transparente Gesamtrechnung wird in einem persönlichen INKO-Beratungsprotokoll übersichtich dargestellt und ausgehändigt.

Investitions- und Kostenberatung: Wichtig zu wissen

Investitions- und Kostenberatung
Das Protokoll zur Investitions- und Kostenberatung

Die Niederlassungsberatung erfordert die intensive Mitarbeit des (Zahn-)Arztes. Hier geht es nicht um Standardantworten, sondern um die Entwicklung individueller Lösungen.

Erst im Gespräch zwischen (Zahn-, Tier-) Arzt und apoBank-Berater werden Entscheidungen und die daraus entstehenden Folgen im Einzelfall durchgespielt. So erhält der (Zahn-, Tier- ) Arzt schnell und präzise Daten, die ihm die Entscheidung erleichtern.