Schutz vor Phishing

Richtig auf Attacken reagieren!

So genannte Phishing-Attacken treten immer wieder auf und betreffen unterschiedliche in- und ausländische Banken. Warum sind Phishing-Mails gefährlich?

wichtige Nachricht

Phishing-Mails versuchen, mittels E-Mails mit gefälschter Absenderadresse und angeblichen Bankinhalten an Zugangsdaten Ihrer Konten (Kontonummer, PIN, TAN) zu gelangen. Mit diesen Daten wollen Betrüger anschließend Aufträge zu Lasten des „abgefischten“ Kontos erteilen.

Beispiel einer betrügerischen Phishing-Mail

Erkennen Sie die gefälschte Mail und löschen Sie diese umgehend!

Phishing-Mail von Oktober 2015

Gefahren im Internet erkennen

Welche Arten von Phishing gibt es?

1. Phishing E-Mails

Kunden verschiedener Kreditinstitute erhalten E-Mails, in denen die jeweilige Bank als Absender angegeben wird und die Kunden aufgefordert werden, Ihre vertraulichen Online-Banking-Zugangsdaten direkt per E-Mail an den Absender zurückzusenden oder die Daten auf einer in der E-Mail angegebenen gefälschten Website einzugeben.

2. "Man in the Middle"-Angriff / Trojaner-Angriff

Ein Programm versetzt den Angreifer in die Lage, die Kommunikation zwischen dem Online-Banking-Kunden und der Bank mitzulesen und die eingegebenen Daten an den Angreifer bzw. an eine gefälschte Online-Banking-Seite umzuleiten. Trojaner gelangen in der Regel ebenfalls über E-Mails oder E-Mail Anhänge auf den Kundenrechner, theoretisch aber auch allein über das Aufrufen des Internets.

Wie identifizieren Sie Phishing-E-Mails?

Achtung:

  • Die apoBank fragt niemals nach persönlichen Zugangsdaten.
  • Seien Sie skeptisch bei außergewöhnlichen Absendern und bei Mails mit zahlreichen Rechtschreibfehlern.
  • Über Software-Aktualisierungen seitens der apoBank werden Sie immer im vorab informiert.
  • „Unstimmigkeiten bei einem Konto“ werden mit Ihnen immer von Ihrem Kundenberater im persönlichen Gespräch geklärt - nie per E-Mail.
  • Phishing-E-Mails werden oft mit Bildern, Logo und Links verschickt. Sie können das Ziel eines Links einfach feststellen, wenn Sie mit der Maus über den Link fahren und dabei nicht klicken.
Sie haben eine Phishing-E-Mail erhalten?

Wenn Sie eine Phishing-E-Mail bekommen haben oder den Verdacht haben, eine E-Mail könnte eine Phishing-E-Mail sein, gehen Sie wie folgt vor:

  • Löschen Sie derartige E-Mails ungelesen!
  • Antworten Sie nicht auf eine Phishing-E-Mail!
  • Klicken Sie in keinem Fall auf den in der Mail angegebenen Link!

 

Bitte melden Sie den Erhalt der Phishing-E-Mail per E-Mail über unsere Adresse: betrugsmeldung@apobank.de. Wir kümmern uns dann sofort darum.

Haben Sie den Link schon geöffnet?

Phishing-E-Mails werden immer professioneller, so dass es vorkommen kann, das man auf eine solche Mail antwortet oder die Anweisungen ausführt.
Gehen Sie in diesem Falle wie folgt vor:

  • Wenn Sie einen anderen PC zur Verfügung haben, loggen Sie sich im Online-Banking ein und ändern Ihre PIN (unter Service & Verwaltung – PIN ändern).
  • Falls Sie keinen anderen PC zur Verfügung haben, sperren Sie Ihre apoKennung über 3-malige Falscheingabe Ihrer PIN im Online-Banking. Setzen Sie sich nach Erledigung der nachfolgenden Punkte mit Ihrer kontoführenden Filiale oder dem eBanking-Service unter +49 211 5998 8000 für die Entsperrung in Verbindung und vergeben dann eine neue PIN.
  • Überprüfen Sie selbst Ihren Computer oder lassen Sie einen Fachmann Ihren Computer auf schadhafte Programme (Trojaner, Viren, etc.) überprüfen, die ohne Ihr Wissen installiert wurden, und entfernen Sie diese.
  • Richten Sie Sicherheitsmaßnahmen (Firewall, Virenscanner, Spamfilter usw.) auf Ihrem Computer ein und aktualisieren Sie diese regelmäßig.