Hinweise zum sicheren Online-Banking
Hier finden Sie Informationen über sicheres Banking.
Hier finden Sie einige Tipps und Hinweise zum sicheren Online-Banking.
- Die apoBank sendet niemals E-Mails mit der Aufforderung, vertrauliche Daten wie Kontonummer, PIN oder TAN auf Webseiten einzugeben, auch nicht auf ihrer eigenen Webseite! Eine solche Mail muss deshalb grundsätzlich als Phishing-Versuch eingestuft werden.
Weitere Informationen zum Thema Phishing.
- Erhalten Sie Phishing E-Mails, darf dieser Aufforderung keinesfalls gefolgt werden! Öffnen Sie niemals Dateianhänge von Phishing E-Mails!
- Informieren Sie den Electronic-Banking-Berater Ihrer Filiale, sofern Sie eine Phishing E-Mail erhalten, die dem Anschein nach von der apoBank gesendet wurde, damit die apoBank erforderliche Maßnahmen einleiten kann.
- Stellen Sie sicher, dass Sie Ihre persönlichen Zugangsdaten (Kontonummer, PIN und TAN) nur auf unserer Internet-Banking-Seite eingeben. Geben Sie dazu die Banking-Adresse (https://hbcibanking.apobank.de) direkt in Ihrem Browser ein. Folgen Sie keinesfalls irgendwelchen externen Links, die Sie via E-Mail oder auf anderem Wege erhalten haben.
- Um ganz sicher zu gehen, dass Sie sich wirklich auf der Originalseite der apoBank befinden, können Sie über das Schlosssymbol im Browser unsere Sicherheitszertifikats-Informationen aufrufen. Beim Klick auf dieses Symbol wird das folgende Zertifikat der apoBank angezeigt:


- Beenden Sie die Banking-Sitzung immer mit "Abmelden" und schließen Sie das Browserfenster.
- Prüfen Sie nach Aufruf des Internet-Banking das Zertifikat (s.o.) und achten Sie auf das Schlosssymbol in der Statuszeile des Browsers. Achten Sie auf die geheime Eingabe Ihrer Zugangs- und Transaktionsdaten (Konto- oder Depotnummer, PIN, TAN). Beenden Sie die Banking-Sitzung immer mit "Abmelden" und schließen Sie das Browserfenster.
- Pro Auftrag immer nur eine TAN !
Wenn Sie im Internet-Banking aufgefordert werden, zehn iTAN und deren zugehörigen laufenden Nummern einzugeben, folgen Sie in keinem Fall solchen oder ähnlichen Aufforderungen! Hierbei handelt es sich um eine Schadsoftware (Trojaner), die auf dem Kunden-Rechner aktiv wurde.
Grundsätzlich fordert die apoBank Sie nie zur gleichzeitigen Eingabe von mehreren TAN auf.
Wenn Sie zur mehrfachen TAN-Eingabe aufgefordert werden, sperren Sie sofort die PIN und damit den Online-Banking Zugang aller Ihrer Konten. Hierzu wählen Sie bitte im Internet-Banking den Menüpunkt PIN & TAN und dort unter PIN-Verwaltung, PIN sperren. Führen Sie die PIN-Sperre für jedes Ihrer Konten durch.
Ihr Rechner ist mit einer Schadsoftware befallen und muss bereinigt werden!
Sollten Sie darüber hinaus in der Vergangenheit bereits mehrere TAN eingegeben haben, setzen Sie sich bitte sofort mit Ihrer Filiale in Verbindung.
- Wenn Sie den Verdacht haben, dass die aufgerufene Banking-Seite manipuliert ist, verlassen Sie diese und befolgen Sie keinesfalls die dort angegebenen Anweisungen. Informieren Sie bitte den Electronic-Banking-Berater Ihrer Filiale, damit die apoBank erforderliche Maßnahmen einleiten kann.
- In einer Finanzsoftware (wie z.B. StarMoney apoEdition) ist die Banking-Adresse übrigens vom Software-Hersteller hinterlegt, so dass Sie automatisch zum Banking der apoBank gelangen.
- Benutzen Sie unbedingt einen aktuellen leistungsfähigen Virenscanner sowie eine Firewall.
- Aktualisieren Sie Ihr Betriebssystem, den Internet-Browser, das E-Mailprogramm und andere Standard-Anwendungen regelmäßig, da diese bevorzugte Angriffsziele für Viren und Trojanische Pferde sind. Die Software-Anbieter bieten regelmäßig Aktualisierungen auf Ihren Internet-Seiten an.
- Gehen Sie über Provider mit hohen Sicherheitsstandards wie D/G/N, DZN oder aponet ins Internet.
- Auch die E-Mails bekannter Absender können Anhänge, Viren und Trojanische Pferde enthalten. Öffnen Sie daher nur Anhänge aus E-Mails, die zuvor von einem Virenscanner geprüft wurden.
- Downloaden Sie keine Software von dubiosen Internet-Anbietern.
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